Die wichtigste Revolution im Smart Home findet dort statt, wo man sie kaum sieht. Nicht im Display, nicht in der App – sondern in der Sensorik, die leise und zuverlässig Informationen liefert. Präsenz, Luftqualität, Temperatur, Helligkeit, Feuchtigkeit, Energieflüsse: Das moderne Zuhause wird nicht durch große, glänzende Geräte intelligent, sondern durch ein Netzwerk aus kleinen Messpunkten, die den Alltag präzise lesen. Ohne diese Daten wäre jede Automatisierung blind.
Gerade diese unsichtbare Ebene verändert die Art, wie wir Häuser planen. Sensoren wandern in Decken, Wände, Türzargen, Möbel. Sie verschwinden im Interieur, ohne ihre Funktion zu verlieren. Architekten und Innenausbauer müssen sie heute genauso mitdenken wie Leitungen für Licht und Strom. Und Bussysteme wie KNX bilden das stabile Rückgrat, über das diese Informationsströme sauber verteilt werden. Das Zuhause wird damit nicht nur vernetzter,…