Wenn der erste Spaten-stich erfolgt ist, der Grundriss geplant und die Kellerwände stehen, beginnen die meisten Bauherren, sich intensiv mit der Innenausstattung zu beschäftigen. Selbstverständlich ist: Wer ein Ökohaus baut, legt Wert auf wohngesunde Materialien. Auch umweltfreundliche Kaufentscheidungen und ein kleiner ökologischer Fußabdruck spielen im Alltag vieler Menschen eine immer wichtigere Rolle. Natürliche Materialien wie Schurwolle, Leinen, Keramik, Natursteine oder Holz sind die erste Wahl für eine ökologisch wertvolle Einrichtung. Wer auf bestimmte Label achtet, wie etwa das FSC oder das PEFC Siegel, geht sicher, dass die Produkte aus Holz gefertigt wurden, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Unbedingt vermeiden sollten Sie Möbel aus Tropenhölzern wie Teak oder Bangkirai.
Gute Farben – gute Luft
Über 80 Prozent unserer Zeit verbringen wir in Innenräumen. Die Luft, die wir einatmen, ist ganz entscheidend…
